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- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
Tel.: 0228-98175-15
- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
Tel.: 0228-98175-15
- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
Tel.: 0228-98175-15
- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
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- Matteo Cimatti, Violine
- Francesco Granata, Klavier
Matteo Cimatti führt mit Violine und Moderation durch einen Sonaten-Abend. Der 26-jährige Geiger aus Italien, Teil der Beethovenfest Talents 2026, hat sich eigenwillige Musik ausgesucht. Beethovens Violinsonaten op. 12, von denen Cimatti die dritte spielt, beschrieb ein zeitgenössischer Kritiker als "sträubig" – kräftige Akzente statt gefälliger Melodien dominieren. Ravel ließ sich vom Jazz und Blues der 1920er-Jahre zu seiner temperamentvollen Sonate anregen. Auch Prokofjew liebte robuste Themen und ein rasantes Wechselspiel zwischen den Instrumenten.
- Ludwig van Beethoven, Violinsonate Nr. 3 Es-Dur op. 12/3
- Maurice Ravel, Violinsonate Nr. 2 G-Dur
- Sergei Prokofjew, Violinsonate Nr. 2 op. 94bis
- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
Tel.: 0228-98175-15
- Andreas Peer Kähler, Leitung, Idee, Schauspieler, Klavier
- Julia Jahnke-Kähler, Schauspielerin, Violine
Wie es sich wohl angefühlt haben mag, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl mit einer Kutsche durch halb Europa zu reisen anstatt wie normale Kinder in die Schule zu gehen…? Ein leicht verständliches und sehr unterhaltsames Programm, in dem Andreas Peer Kählerund Julia Jahnke-Kählerin rund einem Dutzend wechselnder Rollen und zusammen mit dem Publikum durch Mozarts ungewöhnliches Leben führen. Dabei erklingen Werke für Violine und Klavier, die er in einem Alter komponierte, in dem seine kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen gerade jetzt sind!
Ideal geeignet für alle Grundschulklassen, Dauer: 60 Minuten.
Preis: € 6 pro Kind, Zwei erwachsene Begleitpersonen und alle Integrationsassistenzen pro Klasse frei.
Anmeldungen bei: kammermusiksaal@beethoven.de
Tel.: 0228-98175-15
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Thomas Lehman, Bariton
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Die dreißigjährige Künstlerin Anna Handler nähert sich dem dreißigjährigen Beethoven. Um 1801 entstanden wichtige Klavierstücke und berühmte Sonaten wie die "Mondschein"- und die "Sturmsonate", mit denen Beethoven sich von alten Regeln löste. Aber auch Freundschaften spielten in dieser Zeit eine wichtige Rolle für Beethoven, weshalb sich im Laufe des Konzerts weitere Freunde zum Musizieren einfinden werden.
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen Nr. 2 und 4 aus den Bagatellen für Klavier op. 33
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 ("Mondschein")
- Ludwig van Beethoven, Vier Lieder
- Ludwig van Beethoven, Zehn Variationen aus "Ich bin der Schneider Kakadu" für Klaviertrio op. 121a
- Anna Handler, Klavier | Artist in Residence
- Thomas Lehman, Bariton
- Laura Handler, Violine
- Alexandra Kahrer, Violoncello
Die dreißigjährige Künstlerin Anna Handler nähert sich dem dreißigjährigen Beethoven. Um 1801 entstanden wichtige Klavierstücke und berühmte Sonaten wie die "Mondschein"- und die "Sturmsonate", mit denen Beethoven sich von alten Regeln löste. Aber auch Freundschaften spielten in dieser Zeit eine wichtige Rolle für Beethoven, weshalb sich im Laufe des Konzerts weitere Freunde zum Musizieren einfinden werden.
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen Nr. 2 und 4 aus den Bagatellen für Klavier op. 33
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 ("Mondschein")
- Ludwig van Beethoven, Vier Lieder
- Ludwig van Beethoven, Zehn Variationen aus "Ich bin der Schneider Kakadu" für Klaviertrio op. 121a
- Leonkoro Quartett
- Jonathan Schwarz, Violine
- Emiri Kakiuchi, Violine
- Mayu Konoe, Viola
- Lukas Schwarz, Violoncello
In einer früheren Saison noch in der "Young Stars"-Reihe zu Gast, hat sich das Leonkoro Quartett zu einer der führenden und weltweit gefragtesten Streichquartett-Formationen der jüngeren Generation entwickelt. Auf dem Programm steht neben den Werken von Beethoven und Schubert die Uraufführung eines Streichquartetts von Sauli Zinovjev. Die Komposition des jungen finnischen Komponisten, dessen Werke von den führenden Orchestern der Welt aufgeführt werden, ist ein Auftragswerk u.a. des Beethoven-Hauses.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung.
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
- Sauli Zinojev, Auftragswerk für das Leonkoro Quartett (Uraufführung)
- Franz Schubert, Streichquartett a-Moll op. 29 D 804 "Rosamunde"
Gemeinsam erkunden wir mit Dr. Silke Bettermann die Sonderausstellung "Beethoven by Warhol" und erfahren nicht nur einiges über die beiden Künstlerpersönlichkeiten, sondern auch über die Hintergründe der Kuratierung: die Entstehung der Idee und der „Sammlung in der Sammlung“ sowie über die vielseitigen Bezüge zwischen Beethoven und Warhol. In der anschließenden Kaffee-Runde dürfen kreative und gedankliche Impulse und natürlich der gemeinsame Austausch wie immer nicht fehlen.
Das Angebot richtet sich an kulturliebhabende Senioren und Seniorinnen, aber auch schlicht an Neugierige, die sich gerne dem spannenden Thema widmen möchten.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
- Evgeni Koroliov, Klavier | Ehrenmitglied des Vereins Beethoven-Haus
Evgeni Koroliov überzeugt seit vielen Jahren mit seiner geistigen Durchdringung der Werke, in deren Dienst er seine pianistischen und interpretatorischen Fähigkeiten stellt. 2020 bis 2022 spielte er im Kammermusiksaal einen gefeierten Zyklus mit Beethovens Klaviersonaten. Das noch fehlende große Werk für Solo-Klavier, die Diabelli-Variationen, kombiniert er hier sinnhaft mit Auszügen aus Bachs kontrapunktisch besonders raffinierten Meisterwerken.
- Johann Sebastian Bach, Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
- Johann Sebastian Bach, Sieben dreistimmige Sinfonien aus BWV 787 – 801
- Johann Sebastian Bach, Sechs Kontrapunkte aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080
- Ludwig van Beethoven, Diabelli-Variationen C-Dur op. 120
- Malte Boecker, Kurator und Direktor des Beethoven-Hauses
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
Anmeldung erbeten, max. 20 Teilnehmer
E-Mail: museum@beethoven.de
Telefon: 0228 98175 25
- Luca Avram, Klavier
- Panelu-Quartett
- Elisabeth Graf, Violine
- Antonia Hermine Hellwig, Violine
- Oskar Batzdorf, Viola
- Isabelle Clara Weinsheimer, Violoncello
Beim Wettbewerb "Jugend musiziert" wird seit dem Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 der Hermann J. Abs-Preis für die beste Interpretation eines Werkes von Ludwig van Beethoven ausgeschrieben. Die Vergabe des Preises liegt in den Händen der jeweiligen Bundesjury. Mit dem Preis verbunden ist ein Konzertauftritt mit dem Wettbewerbsprogramm im Kammermusiksaal.
Das Konzert wird vom WDR aufgezeichnet.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Richard Wagner, Albumblatt "In das Album der Fürstin M."
- Ludwig van Beethoven, Bagatellen op. 126 Nr. 5 G-Dur und Nr. 2 g-Moll
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 ("Der Sturm")
- Sergej Rachmaninow, Etude-tableau op. 39 Nr. 1
- Ludwig van Beethoven, Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4
Eintritt frei – Einlasskarten nur im Shop des Beethoven-Hauses erhältlich
Dunkel war's der Mond schien helle... Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit - und Andy Warhol ist diesmal auch mit von der Partie.
Für mutige Kinder ab 7 Jahren.
Teilnahmebeitrag: € 17 (Geschwister ermäßigt)
Anmeldung erforderlich, Mindestteilnehmerzahl 5 Kinder
E-Mail: museum@beethoven.de
Telefon: 0228 98175 25
- Rahel Talts Quartet
- Rahel Talts, Klavier
- Donatas Petreikis, Saxophon
- Mariusz Praśniewski, Kontrabass
- Jesper Lørup Christensen, Schlagzeug
Das Rahel Talts Quartet steht für einen frischen und einzigartigen Sound in der europäischen Jazzszene. Die Gruppe spielt die Kompositionen der aufstrebenden estnischen Jazzpianistin und Komponistin Rahel Talts. Die Musiker stammen aus verschiedenen Ländern, lernten sich jedoch vor einigen Jahren in Dänemark kennen, wo sie auch gemeinsam studierten.
Die Musik des Quartetts lässt sich am besten als energiegeladener, akustischer und melodischer Jazz beschreiben, der Einflüsse aus baltischer und nordischer Folkmusik, aus dem traditionellen Jazz und teilweise auch aus der Popmusik aufgreift. Rahel verbindet gerne einfache, eingängige, von Folkmusik inspirierte Melodien mit üppigen Harmonien und groovigen Rhythmen. Ergänzt wird das Programm durch eigene Arrangements estnischer Volkslieder.
Im November 2025 veröffentlichte die Band ihr neues Album "Back and Forth", auf dem auch der preisgekrönte Gitarrenvirtuose Rob Luft zu hören ist. Das Album sorgt bereits bei europäischen Jazzliebhabern und Kritikerinnen und Kritikern für Aufmerksamkeit. Zuvor erschien das ebenfalls sehr positiv aufgenommene Album "Greener Grass" (Mai 2023), mit dem das Quartett anschließend auf Tournee durch Europa ging – unter anderem nach Deutschland, Frankreich, Dänemark, in die Tschechische Republik, ins Vereinigte Königreich, nach Litauen, Lettland und Estland – sowie nach Asien, darunter Singapur, Thailand und Indonesien.
Das Rahel Talts Quartet ist bereits bei zahlreichen renommierten Festivals aufgetreten, darunter Jazz Baltica, das Copenhagen Jazz Festival, Jazz à la Petite France, Nordischer Klang, Jazzkaar und viele weitere.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
Inspiriert von der Ausstellung Beethoven by Warhol können im Innenhof des Museums verschiedene Techniken ausprobiert werden, mit denen Warhol experimentiert hat: Hoch- und Tiefdruck, Blotted lines und vieles mehr.
Mit Polaroid-Kamera, Perücken, Sonnenbrille und anderen Accessoires darf sich jeder an unserer Selfie-Station im Stile Warhols in Szene setzen.
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
Inspiriert von der Ausstellung Beethoven by Warhol können im Innenhof des Museums verschiedene Techniken ausprobiert werden, mit denen Warhol experimentiert hat: Hoch- und Tiefdruck, Blotted lines und vieles mehr.
Mit Polaroid-Kamera, Perücken, Sonnenbrille und anderen Accessoires darf sich jeder an unserer Selfie-Station im Stile Warhols in Szene setzen.
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
Inspiriert von der Ausstellung Beethoven by Warhol können im Innenhof des Museums verschiedene Techniken ausprobiert werden, mit denen Warhol experimentiert hat: Hoch- und Tiefdruck, Blotted lines und vieles mehr.
Mit Polaroid-Kamera, Perücken, Sonnenbrille und anderen Accessoires darf sich jeder an unserer Selfie-Station im Stile Warhols in Szene setzen.
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
- Malte Boecker, Kurator und Direktor des Beethoven-Hauses
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
Anmeldung erbeten, max. 20 Teilnehmer
E-Mail: museum@beethoven.de
Telefon: 0228 98175 25
- Sandro Hirsch, Trompete
- Linus Fehn, Trompete
- Gillian Williams, Horn
- Oliver Meißner, Posaune
- Christoph Schneider, Tuba
Blechblasinstrumente – das sind Signale, das ist Feier, das ist Revolution. Wenn unsere Solo-Blechbläser*innen sich aufmachen, Kammermusik zu spielen, dann gerät das Format an seine Grenzen – im besten Sinne. Hier begegnen sich Klangpracht und Farbenvielfalt auf engstem Raum, und jedes Mal staunt man neu, wie sehr Trompete, Horn, Posaune und Tuba zu leuchten beginnen, wenn man sie als kleines Ensemble erlebt. Gerade diese Strahlkraft hat Blechblasensembles früh dazu verführt, sich Musik jenseits ihres ursprünglichen Repertoires anzueignen: von Tastenwerken über Vokalmusik bis hin zu Orchesterstücken. Kaum etwas, das im goldenen Glanz nicht eine neue, überraschende Perspektive gewinnt. Ein Auftakt zu unserer Kammerkonzert-Saison mit Energie – und ein Abend, der zeigt, wie groß ein kleines Ensemble klingen kann.
Werke von Viktor Ewald, Jan Koetsier, Johann, Sebastian Bach, John Cheetham u. a.
19:10 Uhr
Konzerteinführung mit Tilmann Böttcher
- Christian David, Moderator, Reporter und Medientrainer
- Michael Fark, Kämmerer der Bundesstadt Bonn
- Martin Müller, CEO der WMV GmbH Surface Automation
- Stephan Ortolf, Vorstandsmitglied der Sparkasse KölnBonn
Diskussionsrunde
- Piotr Anderszewski, Klavier
Der große polnische Pianist Piotr Anderszewski ist bekannt für seine tiefgründigen Interpretationen sowie für seine hochgelobte Diskografie, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. In den letzten Jahren hat er sich verstärkt mit der Musik von Johannes Brahms beschäftigt, die er im Konzert dem Vermächtnis seines großen Vorbildes Beethoven gegenüberstellt.
Mit freundlicher Unterstützung der Hermann J. Abs-Stiftung
- Johannes Brahms, Klavierstücke op. 119 Nr. 1, Nr. 3 und Nr. 4
- Johannes Brahms, Klavierstücke op. 118, Nr. 1, Nr. 2, Nr. 6
- Johannes Brahms, Fantasien op. 116, Nr. 2–5
- Johannes Brahms, Intermezzi op. 117, Nr. 2 und 3
- Ludwig van Beethoven, Klaviersonate c-Moll, op. 111
Was wollten Sie schon immer über Beethoven wissen?
Gemeinsam mit Ihnen widmen wir uns jeweils einem besonderen Thema im Zusammenhang mit dem großen Komponisten. Dabei steht vor allem der Mensch Beethoven im Fokus. Im Museum stellen wir Ihnen einige ausgewählte Objekte vor. In der anschließenden Kaffee-Runde regen kreative und gedankliche Impulse zum Austausch an.
Das Angebot richtet sich an Senioren und Seniorinnen, an Kulturliebhabende, aber auch an Neugierige, die gerne etwas erfahren und erleben möchten. Da die Themen wechseln, kann die Rund(e) als Einzel- oder Mehrfachveranstaltung gebucht werden.
Anmeldung erforderlich: 0228 98175-25, museum@beethoven.de
Kosten: € 15
- Bonner Saxophon-Ensemble
Das Bonner Saxophon-Ensemble widmet auch in diesem Jahr dem Erfinder des Saxophons, Adolphe Sax, anlässlich seines Geburtstages am 6. November ein Konzert. Das Programm zum Thema "Mit dem Saxophon um die Welt" umfasst wieder ein bunt gemischtes Programm von Klassik bis Jazz, bereichert um Geschichtliches und Anekdotisches rund um das vielseitige und vielgestaltige Instrument.
Bitte beachten Sie, dass es keine Abendkasse gibt und die Tickets für je € 10 ausschließlich im Vorfeld über die Website der VHS Bonn (Kurs-Nr. 6270) erworben werden können.
Nach einem Besuch der Ausstellung, wo wir einiges über Beethoven und Warhol erfahren, werden die Teilnehmenden selber zu Künstlern. Mit verschiedenen Drucktechniken, Moosgummi, Schere und bunten Farben erstellt jedes Kind sein eigenes Kunstwerk im Stile Warhols - das natürlich anschließend mit nach Hause genommen werden darf!
€ 17 (Geschwisterermäßigung: 2. Kind € 12, 3. Kind € 7)
Anmeldung unter: 0228 98175-25 oder museum@beethoven.de
- Thomas Kliemann, Kulturjournalist und Kenner der Bonner Kunstszene
Kosten: Im Museumseintritt inbegriffen
Anmeldung erbeten, max. 20 Teilnehmer
E-Mail: museum@beethoven.de
Telefon: 0228 98175 25
- Soran Lind, Saxophon
- Eirik Haug Stømner, Klavier
Der junge Saxophonist Soran Lind mit norwegisch-iranischen Wurzeln stellt unter Beweis, dass ein Saxophon auch in der klassischen Musik viel zu bieten hat.
- Jules Demersseman, Werke
- Eugène Bozza, Werke
- Paule Maurice, Werke
- Florent Schmitt, Werke
- Alfred Desenclos, Werke
- Georges Bizet, Werke
- Darius Milhaud, Werke
- Rudy Wiedoeft, Werke
- Sarah Chaksad, Kompositionen | Alto- und Sopransaxophon
- Fabian Willmann, Bassklarinette und Tenorsaxophon
- Andreas Tschopp, Posaune
- Espen Berg, Klavier
- Lukas Traxel, Kontrabass
- Eva Klesse, Schlagzeug
Seit über zehn Jahren prägt Sarah Chaksad mit ihren größeren bis großen Formationen die europäische Jazzszene. Die Alt- und Sopran-Saxophonistin, Komponistin und Bandleaderin wird für ihre Produktionen und Konzerte international gefeiert. Ihre Musik verbindet kompositorische Präzision mit emotionaler Tiefe, strukturelle Raffinesse mit klanglicher Offenheit. Mit Sarah Chaksad AMELIA schlägt die Schweizerin nun ein neues Kapitel auf. Der Name "Amelia" geht etymologisch auf das Altpersische zurück und wird oft mit Bedeutungen wie Kraft, Mut, Tatkraft oder Wirksamkeit in Verbindung gebracht. Übertragen auf Chaksads Musik steht AMELIA für ein aktives, waches In-der-Welt-Sein: für Musik, die Haltung zeigt, ohne zu verhärten, die Emotionalität zulässt, ohne sentimental zu werden, und die Komplexität nicht scheut, sondern sinnlich erfahrbar macht. Chaksads Kompositionen sind kraftvoll und zugleich feinfühlig, rhythmisch prägnant, melodisch durchlässig und reich an überraschenden Wendungen.
Dort, wo Chaksads sorgfältig gebaute Strukturen auf die Handschriften der einzelnen Musiker treffen, entfaltet die Musik ihre ganz besondere Energie. AMELIA steht für eine Musik, die aus der Gegenwart kommt und in ihr wirkt – mutig, klar und von großer innerer Spannung.
Der Deutschlandfunk zeichnet das Konzert auf und strahlt es zu einem späteren Zeitpunkt aus.
Konzertpaten: Marly und Ulrich Schlottmann
- Piano Duo Andreas Güstel und Julian Eilenberger, Klavier
Klänge die verzaubern, tief berühren und das Herz öffnen.
Dunkel war's der Mond schien helle... Mit einem neuen Programm geistern wir wieder durch das Beethoven-Haus - natürlich im Dunkeln und nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, auf der Suche nach Schatten und Tönen aus Beethovens Zeit - und Andy Warhol ist diesmal auch mit von der Partie.
Für mutige Kinder ab 7 Jahren.
Teilnahmebeitrag: € 17 (Geschwister ermäßigt)
Anmeldung erforderlich, Mindestteilnehmerzahl 5 Kinder
E-Mail: museum@beethoven.de
Telefon: 0228 98175 25
- Piano Duo Andreas Güstel und Julian Eilenberger, Klavier
- Mirko Roschkowski, Tenor
- Thorsten Fabrizi, Klavier
Mirko Roschkowski ist nicht nur ein auf den Opernbühnen gefeierter Lohengrin oder Hoffmann, sondern auch ein von Lyrik sehr geprägter Liedsänger. Der beim Bonner Opern-Publikum sehr beliebte Tenor widmet sein Programm den Gedichten Heinrich Heines, dessen Lyrik eine Inspiration für viele Komponisten war.
Heine-Lieder von Clara und Robert Schumann, Fanny Mendelssohn, Johann Vesque von Püttlingen, Franz Liszt und Hans Pfitzner